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Themenreihe FreePBX 15/Asterisk 16-Teil 2.2. Registrieren am Telekom IP-Anschluss

 

Was wird benötigt?

Installation

In der FreePBX-Verwaltungsoberfläche den Bereich Einstellungen / SIP-Einstellungen öffnen

NAT Settings:

Auf den Button “Netzwerkeinstellungen klicken. Dadurch ermittelt FreePBX die externe IP-Adresse des Routers und das interne Netzwerk.

Das Feld externe Adresse bitte wieder leeren. Da darf nichts drin stehen, da der Telekom IP-Anschluss die Adressen über STUN-Server ermittelt und nicht NATted.

RTP Settings

Den Portbereich auf 10000-10100 einstellen.

FreePBX

In der gleichen EIngabemaske in den Abschnitten  “Media Transport Settings” und “WebRTC-Einstellungen” in das Feld

“STUN Server Address” das folgende eintragen: stun.t-online.de

Dann in der FreePBX-Verwaltungsoberfläche den Bereich Connectivity / Hauptleitungen öffnen. Im nächsten Bildschirm oben links auf “+ Amtsleitung hinzufügen” klicken

und im Pull-Down-Menü die Option “+ SIP (chan_pjsip)-Amtsleitung hinzufügen” auswählen.

Die markierten Felder wie folgt ausfüllen:

Trunk Name: Frei wählbar

Outbound CallerID: Die Rufnummer, die der Angerufene sehen soll.

 

Anschließend auf den Reiter pjsip-Einstellungen klicken. Im Reiter “General” folgende Einstellungen vornehmen:

Username: Ihre Telefonnummer im internationalen Format

Alle anderen markierten Felder wie im Bild dargestellt ausfüllen.

 

Anschließend auf den Reiter “erweitert” klicken und die markierten Felder wie im folgenden Bild dargestellt ausfüllen.

In die Felder “Kontaktbenutzer” und “From User” müssen Sie Ihre Telefonnummer im deutschen Format eintragen.

Anschließend unten rechts wieder auf “Absenden” und oben rechts auf “Apply Konfig” klicken.

In Ihrem Router müssen Sie noch eine Portweiterleitung auf Ihre FreePBX für folgende Ports einrichten:

  • Port 5060, Protokoll UDP
  • Portbereich 10000-10100, Protokoll UDP

Wichtiger Hinweis:

Beim Telekom IP-Anschluss erhalten Sie bis zu 10 Telefonnummern. Für alle Nummern, welche Sie in der FreePBX nutzen möchten, müssen Sie eine separate Hauptleitung anlegen.

Wenn Sie im Teil 3 für diese Hauptleitungen dann Inbound-Routen anlegen, müssen Sie in den Inbound-Routen im Feld “Durchwahlnummer” die entsprechende Nummer im deutschen Format angeben, also 0OrtsvorwahlTelefonnummer. Sonst können die Inbound-Routen die Nummer nicht erkennen.

Fertig.

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